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SushiMushi

Peru ·

Von den Bergen zum Meer

Von · 1 Min. Lesezeit

Für die letzten beiden Nächte bekamen wir ein neues Zimmer mit einer unglaublichen Aussicht über Cusco, die wir ausgiebig genossen.
Die Tage verbrachten wir relativ gemütlich mit einem weiteren Besuch auf dem Markt und Postkartenschreiben. Ausserdem machten wir noch eine Tour nach Moray, einem landwirtschaftlichen Versuchslabor der Inkas, und zu den Salzminen Salineras – eine Tour, die ziemlich nass war. Am letzten Abend holten wir Olivias Geburtstagsessen nach und gingen nochmals in das leckere Restaurant mit dem undichten Dach.

Am nächsten Tag ging es um elf Uhr los zum Flughafen. Wir hatten einen Flug nach Trujillo gebucht, eine Stadt ca. 300 km nördlich von Lima. Der Flug hatte Verspätung. Nichts Ungewöhnliches in Cusco, allerdings hatten wir in Lima nur 45 Minuten Zeit zum Umsteigen und waren deshalb schon etwas nervös. Beim Einsteigen bekamen wir ein Upgrade für die Business-Klasse und hatten so einen äusserst bequemen Flug. In Lima gab es keine Transitzone und wir standen plötzlich draussen vor den Check-in-Schaltern. Kurzerhand wurden wir von einem Flughafenangestellten zur Sicherheitskontrolle begleitet, wo wir an den anderen Wartenden vorbei konnten und sofort kontrolliert wurden. Danach schnell weiter zum Gate – und grosse Erleichterung: auch dieser Flug hatte Verspätung. So hatten wir sogar noch Zeit, nochmals aufs Klo zu gehen.

Mehrere Hunde liegen auf Steinstufen und Pflaster eines Platzes

In Trujillo wurden wir von Taxifahrern bedrängt, die uns alle nach Huanchaco fahren wollten. Wir entschieden uns für einen eher ruhigen Fahrer, der uns ausserdem einen besseren Preis machte. Unsere gewünschte Unterkunft war leider erst am nächsten Tag frei. So verbrachten wir die erste Nacht in einem sehr einfachen Hostel, wo wir spontan zum sehr feinen Znacht eingeladen wurden.

 

Eine Frau in traditioneller Tracht mit rotem Hut hält eine Schale mit orangem Farbsud
Ein kleines Mädchen mit geflochtenem Haar in rosa-schwarzer Strickjacke schaut zur Seite
Frauen in roter Tracht sitzen in einem Raum mit aufgehängter Wolle, Besucher schauen zu
Kreisrunde Terrassen vertiefen sich im Hang zu einer grünen Mulde
Kreisrunde Terrassen der Inka-Anlage unter grauem Himmel, im Vordergrund grünes Gebüsch
Weite Hochebene mit kahlen Hängen, darunter die hellen Salzbecken von Maras
Wasserlauf zwischen Salzkrusten, im Hintergrund gehen zwei Personen auf eine Häusergruppe zu
Nahaufnahme von weissen Salzkristallen auf rotbraunem Gestein
Treppenartig angelegte Salzbecken an einem Berghang im Heiligen Tal

Wo wir waren

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Ein Kommentar zu “Von den Bergen zum Meer”

  1. onkel peter sagt:

    Einen guten Rutsch ins neue Jahr, ein paar Stunden nach uns! 😉