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Yoga und Agenten

Heu­te mor­gen gin­gen wir end­lich wie­der mal ins Yoga! Und es wird sicher nicht das letz­te Mal gewe­sen sein. Am Nach­mit­tag fuh­ren wir am East River ent­lang Rich­tung Uni­on Squa­re. Auf der 2nd Ave­nue sahen wir Unmen­gen von Poli­zis­ten, dazwi­schen US Mar­shals und sogar Secret Ser­vice. Neu­gie­rig wie Jens war, erkun­dig­te er sich bei einem Poli­zis­ten was denn los sei. UN Gene­ral­ver­samm­lung! Trotz Poli­zei und allem Drum und Dran fuh­ren wir immer noch bei Rot über die Kreu­zun­gen. Gestört hat es nie­man­den. So ist New York! Am Uni­on Squa­re war gera­de Markt und wir deck­ten uns mit fri­schem Gemü­se ein. Das war hier viel güns­ti­ger zu bekom­men als im Super­markt. Aus­ser­dem kauf­ten wir uns noch ein Pick­nick, denn nach unse­rer Velo­tour – von der 116. in die 14. Stras­se sind es doch 11 Kilo­me­ter – waren wir doch etwas hung­rig. Abends mach­ten wir uns wie­der auf den Rück­weg. Zwi­schen der 42. und 48. Stras­se war jeg­li­cher Ver­kehr gesperrt und wir muss­ten uns Rad schie­bend durch die Leu­te kämp­fen. Danach gings wie­der am Fluss ent­lang nach Hau­se. Das …

Rainy Day

Nach einem lecke­ren Früh­stück mach­ten wir uns nach dem Mit­tag auf Rich­tung Brook­lyn. Eigent­lich woll­ten wir den japa­ni­schen Mes­ser­schmie­den zuschau­en, aber lei­der kamen wir zu spät. Wir schlen­der­ten ein biss­chen her­um und schau­ten uns auf einer Crafts Fair und einem Food Mar­ket um. Kurz dar­auf fing es an zu reg­nen. Unglück­li­cher­wei­se hat­ten wir unse­ren Regen­schirm ver­ges­sen. So flüch­te­ten wir immer wie­der in Super­märk­te und war­te­ten auf Regen­pau­sen. Aus­ge­rüs­tet mit Sushi mach­ten wir uns irgend­wann auf den Heim­weg, um in der war­men Stu­be unser Essen zu geniessen. 

Go west…

Unser Flug von Zürich über Rey­ika­vik nach New York City hat ohne Pro­ble­me geklappt – trotz etwa 30 Minu­ten Ver­spä­tung bei der Lan­dung. Bei der Pass­kon­trol­le ging es zuerst kaum vor­wärts, aber nach einer Stun­de hat­ten wir es schluss­end­lich doch noch geschafft. Danach fuh­ren wir mit dem Shut­tle wei­ter in die Stadt. Nach einer Rund­fahrt durch Man­hat­tan mit einem Abste­cher bis zur 39. Stras­se hin­un­ter gings dann end­lich hoch Rich­tung Spa­nish Har­lem und nach über einer Stun­de kamen wir im Roby-Hotel an. Nach einem Bier und Hot­dog kro­chen wir um Mit­ter­nacht ins Bett. Mor­gens um zehn wach­ten wir auf. Nach einer erfri­schen­den Dusche wur­den wir von Roby zu einem Früh­stück in sei­ner Lieb­lings­bä­cke­rei ein­ge­la­den. Spä­ter gin­gen wir auf Gross­ein­kauf. Heu­te abend gibts ein ame­ri­ka­ni­sches Bar­be­cue! Stil­echt mit gril­lier­ten Marshmellows…