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Colca Cañon – Tag 4

Heu­te stand ein eher gemüt­li­ches Pro­gramm auf dem Plan. Nach dem Früh­stück gibg es wie­der mit dem Auto in ein nahe­ge­le­ge­nes Dorf von wo unse­re letz­te Wan­de­rung star­te­te. Das Ziel war Sa Calera – heis­se Quellen!

Der Weg führ­te ent­lang eines Flus­ses durch eine wun­der­schö­ne Land­schaft mit vie­len Kak­teen. Nach den letz­ten anstren­gen­den Tagen freu­ten wir uns auf ein Bad und so erreich­ten wir bereits nach zwei Stun­den den klei­nen Bade­ort. Die nächs­ten drei Stun­den ent­spann­ten wir uns in den unter­schied­lich war­men bis heis­sen Becken. Eine Wohl­tat für unse­re Mus­kel­ka­ter geplag­ten Oberschenkel. 

Am Mit­tag ging es mit dem Auto zurück nach Chi­vay, wo wir nach einem wei­te­ren lecke­ren Zmit­tag wie­der in einen Tou­ri-Bus stie­gen der uns zurück nach Are­qui­pa brin­gen soll­te. Auf dem Weg gab es zwei Stops: ein­mal auf dem höchs­ten Punkt der Stre­cke auf 4950 Meter über Meer und ein zwei­tes Mal, um die im Natio­nal­park wei­den­den Alpa­kas zu foto­gra­fie­ren. Auf der Wei­ter­fahrt ent­deck­ten wir aus­ser­dem noch ein paar der eher schüch­ter­nen Vikun­jas. Nach einer kur­ven­rei­chen Fahrt erreich­ten wir am spä­ten Nach­mit­tag Are­qui­pa. Nach einer erfri­schen­den Dusche und einem Znacht ging es schon bald ins Bett.

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