Monate: Oktober 2014

Sightseeing und Geocaching mit Ria

Eine Woche Sight­see­ing vom Feins­ten. Die letz­te Woche Stand unter die­sem Mot­to. Ria – die Mut­ter von Jens – war eine Woche zu Besuch. Wir haben ihr ein «Best of New York» zusam­men­ge­stellt. Die­ses Unter­fan­gen war nicht ein­fach, da New York so viel zu bie­ten hat und man so viel sehen kann. Nach­dem wir Ria vom Flug­ha­fen abge­holt haben, sind wir mit der Metro zum Ort gefah­ren, wo sie wohn­te näm­lich Asto­ria, ein süs­ses, fast dörf­li­ches Vier­tel im Nor­den von Queens. Dort hat­te sie ein klei­nes aber sau­be­res Zim­mer via Airbnb gebucht. Nach­dem wir Ihr Gepäck depo­niert haben, gings schon auf Rich­tung Times Squa­re, eine der klas­si­schen Tou­ris­ten­at­trak­tio­nen von New York. Abends ist der Times Squa­re mit dem hell erleuch­te­ten Platz vol­ler Men­schen umso ein­drück­li­cher. Unweit vom Times Squa­re haben wir gleich noch den ers­ten Geo­cache für Ria in Über­see gemacht. Was ist ein Geo­cache? Ein Geo­cache ist in der Regel ein was­ser­dich­ter Behäl­ter, in dem sich ein Log­buch sowie ver­schie­de­ne klei­ne Tausch­ge­gen­stän­de befin­den. Der Besu­cher kann sich in ein Log­buch ein­tra­gen, um sei­ne erfolg­rei­che Suche …

Velo fahren in NYC

Trotz gutem U‑Bahn Netz und Taxis sind wir meist mit dem Fahr­rad unter­wegs. Wir woh­nen in East Har­lem an der 116ten Stras­se in New York. Also rela­tiv im Nor­den. In der Stadt sind die gros­sen Stras­sen 4 bis 5 spu­rig und meist in eine Rich­tung befah­ren. Es gibt meist eine Velo­spur in der nor­ma­len Spur wel­che mit den Autos befah­ren wird. Auf eini­gen Haupt­spu­ren gibts manch­mal geson­der­te Velo­spu­ren. Meist fah­ren wir täg­lich unse­re Rou­te süd­lich zir­ka 12 Kilo­me­ter pro Stre­cke (allein in Man­hat­ten). Wenns nach Brook­lyn geht natür­lich wei­ter. Trotz der rela­tiv gut aus­ge­bau­ten Infra­struk­tur sind die Stras­sen nicht zu ver­glei­chen mit Schwei­zer Stras­sen. Es gibt immer wie­der Schlag­lö­cher und Bau­stel­len. Je nach Spur fährt man Links oder Rechts auf der Stras­se. Alle paar Blocks hat man immer die abbie­gen­den Taxis und Autos. Also eine Rie­sen­stadt mit viel viel Ver­kehr, vie­len Tou­ris­ten, sehr vie­len Fuss­gän­ger­strei­fen und sehr vie­len Ampeln. Das gan­ze tönt erst mal sehr «krass» und «gefähr­lich». Jedoch ist es ganz im Gegen­teil. Man muss sehr bewusst Velo­fah­ren, immer Acht geben. Anfangs muss­ten wir …