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Bye Bye New York City

Schon bald ist unse­re Zeit in NYC vor­bei. Am Diens­tag flie­gen wir nach Fort Lau­derd­a­le und genies­sen für vier Tage die Son­ne in Flo­ri­da, bevor es wei­ter­geht nach Lima. Die gut zwei Mona­te im «Big Apple» gin­gen viel zu schnell vor­bei. Wir haben viel gese­hen – aber noch längst nicht alles. Des­halb freu­en wir uns jetzt schon auf unse­ren nächs­ten Besuch. Dank unse­ren zwei treu­en Beglei­tern mit zwei Rädern haben wir viel von New York gese­hen, was wir mit der Sub­way alles ver­passt hät­ten. Ob es am East River oder Hud­son ent­lang ging oder quer durch den Cen­tral Park, über viel befah­re­ne Kreu­zun­gen mit unzäh­li­gen Ampeln oder durch klei­ne Gäss­chen im Gegen­ver­kehr. Nach zwei Mona­ten on the Road in die­ser gros­sen Stadt haben wir gemerkt, wie viel ent­spann­ter hier das Ver­hält­nis zwi­schen Velo- und Auto­fah­rern ist. Mehr könnt ihr hier nach­le­sen. Auch zu Fuss haben wir viel unter­nom­men und dabei eini­ge Cafés, Restau­rants und klei­ne Läden ent­deckt. Unse­rer Lieb­lings­bar haben wir dabei meh­re­re Besu­che abge­stat­tet, vor allem am Mon­tag da es dann alle Tapas zum …

Velo fahren in NYC

Trotz gutem U‑Bahn Netz und Taxis sind wir meist mit dem Fahr­rad unter­wegs. Wir woh­nen in East Har­lem an der 116ten Stras­se in New York. Also rela­tiv im Nor­den. In der Stadt sind die gros­sen Stras­sen 4 bis 5 spu­rig und meist in eine Rich­tung befah­ren. Es gibt meist eine Velo­spur in der nor­ma­len Spur wel­che mit den Autos befah­ren wird. Auf eini­gen Haupt­spu­ren gibts manch­mal geson­der­te Velo­spu­ren. Meist fah­ren wir täg­lich unse­re Rou­te süd­lich zir­ka 12 Kilo­me­ter pro Stre­cke (allein in Man­hat­ten). Wenns nach Brook­lyn geht natür­lich wei­ter. Trotz der rela­tiv gut aus­ge­bau­ten Infra­struk­tur sind die Stras­sen nicht zu ver­glei­chen mit Schwei­zer Stras­sen. Es gibt immer wie­der Schlag­lö­cher und Bau­stel­len. Je nach Spur fährt man Links oder Rechts auf der Stras­se. Alle paar Blocks hat man immer die abbie­gen­den Taxis und Autos. Also eine Rie­sen­stadt mit viel viel Ver­kehr, vie­len Tou­ris­ten, sehr vie­len Fuss­gän­ger­strei­fen und sehr vie­len Ampeln. Das gan­ze tönt erst mal sehr «krass» und «gefähr­lich». Jedoch ist es ganz im Gegen­teil. Man muss sehr bewusst Velo­fah­ren, immer Acht geben. Anfangs muss­ten wir …

Lazy Weekend in NYC

Am Wochen­en­de haben wir das schö­ne Wet­ter genutzt, um mit dem Rad die Stadt zu erkun­den. Am Frei­tag waren wir in der Lower East und sind um das ehe­ma­li­ge und nicht mehr sicht­ba­re «Five Points» her­um­ge­bum­melt. Unser Film­abend mit «Gangs of New York» lässt grüs­sen. Am Abend haben wir uns in einer mexi­ka­ni­schen Bar an der Hap­py Hour mit Bier und Mar­ga­ri­tas erfreut und sind danach wei­ter, um uns in einer ande­ren mexi­ka­ni­schen Bar mit Roby zu tref­fen. Die San­gria gab uns dann den Rest… Am Sams­tag haben wir dann ziem­lich lan­ge geschla­fen. Nach einem aus­gie­bi­gen Kater­früh­stück sind wir über die Brü­cke zum Ward Island Park und haben uns in den Schat­ten gelegt. Abends gab es dann Piz­za aus dem Back­ofen und bei mei­nem Lieb­lings­eis «Phish Food» den Schluss von «Gangs of New York». In der tro­pisch war­men Nacht haben uns die Mücken auf­ge­fres­sen. Selbst das extra gekauf­te Anti-Mücken-Mit­­tel hat nicht viel genützt. Nach dem Mit­tag sind wir dann wie­der mit dem Rad los. Zuerst Rich­tung Cen­tral Park in der Upper West Side. Nach einem lecke­ren Salat …

Yoga und Agenten

Heu­te mor­gen gin­gen wir end­lich wie­der mal ins Yoga! Und es wird sicher nicht das letz­te Mal gewe­sen sein. Am Nach­mit­tag fuh­ren wir am East River ent­lang Rich­tung Uni­on Squa­re. Auf der 2nd Ave­nue sahen wir Unmen­gen von Poli­zis­ten, dazwi­schen US Mar­shals und sogar Secret Ser­vice. Neu­gie­rig wie Jens war, erkun­dig­te er sich bei einem Poli­zis­ten was denn los sei. UN Gene­ral­ver­samm­lung! Trotz Poli­zei und allem Drum und Dran fuh­ren wir immer noch bei Rot über die Kreu­zun­gen. Gestört hat es nie­man­den. So ist New York! Am Uni­on Squa­re war gera­de Markt und wir deck­ten uns mit fri­schem Gemü­se ein. Das war hier viel güns­ti­ger zu bekom­men als im Super­markt. Aus­ser­dem kauf­ten wir uns noch ein Pick­nick, denn nach unse­rer Velo­tour – von der 116. in die 14. Stras­se sind es doch 11 Kilo­me­ter – waren wir doch etwas hung­rig. Abends mach­ten wir uns wie­der auf den Rück­weg. Zwi­schen der 42. und 48. Stras­se war jeg­li­cher Ver­kehr gesperrt und wir muss­ten uns Rad schie­bend durch die Leu­te kämp­fen. Danach gings wie­der am Fluss ent­lang nach Hau­se. Das …

Beach’n’Bikes

Heu­te ging es nach Coney Island, aber nicht nur um die fri­sche Meer­luft zu genies­sen. Gleich­zei­tig hol­ten wir auch noch ein Velo für Jens ab. Auf dem Rück­weg gab es dann noch ein Velo für mich und ab da gings dann per Rad über die Brook­lyn Bridge nach Man­hat­tan und die First Ave­nue hoch bis East Har­lem. Die ers­te Velo­fahrt in NYC haben wir bei­de gut über­stan­den – wenn auch mit eini­gen Nach­wir­kun­gen. Pain in the ass und so.